Herzlich willkommen

Das ist die offizielle Internetpräsenz des Landeskonvents der Oldenburger Theologie- und Religionspädagogikstudierenden!

Der Landeskonvent ist die Vereinigung aller Studierenden, die das Pfarramt oder Diakonat in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg anstreben.

Wer weitere Informationen über die Oldenburgische Landeskirche, das Theologiestudium und den Landeskonvent sucht, kann in unserer Informationsbroschüre fündig werden. Dort ist auch erklärt, wie man auf die Landesliste des Oberkirchenrats (OKR) kommt, auf der man sich listen lassen kann, um seites des OKR während des gesamten Studiuems der evangelischen Theologie gefödert und unterstützt zu werden.

Informationsbroschüre

Und wer mehr über die Religionspädagogikstudierenden und den Verband Evangelischer Diakonen-, Diakoninnen und Diakongemeinschaft in Deutschland e.V. (VEDD) erfahren möchte, der darf gerne den nachstehenden Link anklicken..

http://www.vedd.de/

Sticked

Bericht über die 9. Tagung der 48. Synode

Dieser Bericht beschränkt sich auf die für uns Studierende relevanten Informationen.

Es wurde von der Gemeindekirchenratswahl am 11.03.2018 berichtet, die Wahlbeteiligung lag bei 11,41% und sank damit im Vergleich zu 2012 um 2,8 Prozentpunkte. Zum ersten Mal durften Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren wählen, dies haben über 1000 Jugendliche unter 16 in Anspruch genommen. Diskutiert wurde, ob sich der Aufwand bei so einer geringen Wahlbeteiligung überhaupt noch lohnt, bis zur nächsten GKR Wahl sollen neue Konzepte einer Wahldurchführung erarbeitet werden.

Oberkirchenrätin Lenk hat einen Rahmenpfarrstellenplan vorgestellt, der die Reduzierung der Pfarrstellen bis 2030 auf 173 vorsieht. Diskutiert wurde, wie das Verhältnis zwischen Gemeindepfarrstellen und Funktionspfarrstellen in Zukunft sein soll. Der Vorschlag des OKR ist, die Kirchenkreise selber über die Verteilung von Funktionspfarrstellen (z.B. Klinikseelsorge, Seemannsmission…) nach einer bestimmten Quote entscheiden zu lassen. Um die Zahl von 173 Pfarrer*innen bis 2030 zu erreichen, müssen jedes Jahr 6-7 Vikar*innen gefunden werden. Denn bis 2030 werden weniger als 100 Pfarrerinnen und Pfarrer im aktiven Dienst sein. Zwischen 2012 und 2017 konnten 28 Pfarrer*innen aus anderen Landeskirchen gewonnen werden, 17 Personen haben den Probedienst angetreten und 51 Pfarrer*innen sind der Kirche durch Wechsel oder Ruhestand verloren gegangen. Die meisten Bewerbungen aus anderen Landeskirchen erfolgen auf Stellen, die Gemeindearbeit und außergemeindliche Arbeit miteinander verknüpfen.

Oberkirchenrat Adomeit stellte den sogenannten Maßnahmenkatalog zur Haushaltskonsolidierung vor, in dem alle Kostenstellen des gesamtkirchlichen Haushaltes aufgelistet sind, mit geschätztem Einsparvolumen und Begründung. Die Synode hat beschlossen, auf der Grundlage des Maßnahmenkatalogs, bis 2030, 124 Millionen Euro einzusparen, um einen stabilen Haushalt und Handlungsfähigkeit gewährleisten zu können. Das Haushaltsdefizit wird 2030 circa 131 Millionen Euro betragen.Besonders über die Eingliederung der Akademie in andere Bildungsstätten wurde kontrovers diskutiert. Bis zur Synode im Herbst soll erarbeitet werden, wie in der Verwaltung gespart werden kann. Außerdem sollen Konzepte für den weiteren Umgang mit den Tagungshäusern Ahlhorn und Rastede vorgelegt werden. Die nächste Synode wird außerordentlich am 22. September stattfinden, auf ihr wird unser nächster Bischof/ unsere nächste Bischöfin gewählt.

Eine schreiberische Rückschau nach Wittenberg

Vom 7. bis 9. April 2017 waren fünf unserer Konventsstudis und einer unserer Vikare auf Einladung der Johanniter in Wittenberg und haben an der Schreibwerkstatt „Am Ende ist das Wort“, begleitet von Nico Szameitat, teilgenommen.

Einer dieser sechs war ich. Ich hatte die Erwartung mitgebracht, in gleichen Teilen theoretisch zu arbeiten und meine neuerworbenen Fähigkeiten sogleich in neuen Texten anzuwenden. Das ist so nicht passiert. Stattdessen ist etwas für mich sehr viel bedeutenderes geschehen. Nach einer „homiletisch-liturgischen Exkursion“ durch unsere eigenen Köpfe, habe ich keinen trockenen Sachtext, keine mitreißende Rede, keine Prosa, sondern ein Gedicht geschrieben. Das war insofern verwunderlich, als meine früheren Gedichte mehr oder weniger zweckgebunden waren und wie meine Heimat: flach.

Plötzlich entdeckte ich ganz neue Seiten und Ausdrucksformen an meiner eigenen Lyrik. Es war, als hätte ich diesen Aspekt meiner Schreibfähigkeit vorher gar nicht bemerkt und nun sei er aus dem langen Schlaf erwacht. Förderlich für dieses Gefühl war mit Sicherheit, dass, nachdem ich die ersten drei Strophen (Refrain bis Strophe 1) abgefasst hatte, Julius begann ein Lied daraus zu machen. Von der ganz neuen Erfahrung, meinen eigenen Text mit einer Handvoll weiterer Menschen zu singen, beflügelt, habe ich seitdem zu dichten nicht mehr aufgehört. Ein wahres Meisterwerk habe ich bislang nicht geschaffen und kann mich kaum mit Goethe und Schiller messen, aber ein neues Hobby habe ich gefunden.

Auch der Besuch des Asisi-Panoramas, der allgemeine Flair der Stadt, so kurz vor dem Kirchentag – Gurkeneis nicht zu vergessen! – das gute Abendessen und das noch bessere Miteinander der Teilnehmer, hat dieses Wochenende in Wittenberg für mich zu etwas ganz besonderem und unvergesslichem gemacht.

Refrain

Hebt die Stimmen, die Trompeten.
Singt mit mir der Lieder Lied
In die Welt raus woll‘n wir treten.
Christus mein Leib und ich sein Glied.

1. Strophe

Hisst die Banner für die Freiheit,
auf grünem Tuch das weiße Band.
Luther zeigt uns, Christus weist uns
den Weg in das gelobte Land.

Ich träumt‘, ich saß unter ‘ner Linde,
Blätter rauschten, Bäche auch.
Wie war die Welt so schön geordnet,
Sonne schien, die Luft war lau.

Refrain

Hebt die Stimmen, die Trompeten.
Singt mit mir der Lieder Lied
In die Welt raus woll‘n wir treten.
Christus mein Leib und ich sein Glied.

2. Strophe

Seht den Frühlingsduft im Garten.
Hört des Himmels warmes Blau.
Wir müssen auf den HERRN warten,
uns Liebe, Miteinander trau‘n.

Jesus will es uns gern zeigen,
doch hören wir ihm oft nicht zu.
Wir schlagen, trommeln, pauken, geigen
und sein Wort kommt dabei um.

Refrain

Hebt die Stimmen, die Trompeten.
Singt mit mir der Lieder Lied
In die Welt raus woll‘n wir treten.
Christus mein Leib und ich sein Glied.

3. Strophe

Kommt, lasst uns aufsteh‘n, meine Freunde.
In Liebe wollen wir ausgeh‘n.
Wie war die Welt so schön geordnet.
In Ordnung war die Welt so schön.

Gott hält uns in seinen Händen,
ein‘n jeden Mann und jede Frau.
Er liebt uns, wir sind seine Kinder.
Der Friede kommt wenn du ihn glaubst.

Refrain

Hebt die Stimmen, die Trompeten.
Singt mit mir der Lieder Lied
In die Welt raus woll‘n wir treten.
Christus mein Leib und ich sein Glied.

Verfasst von Johannes Böckmann

Synoden-Kurzbericht zur 8.Tagung der 48. Synode in Rastede

Der erste Tag der geplanten drei Synodentage begann mit einem stimmigen Gottesdienst, der von Pastor Dietrich Jaedicke geleitet wurde. Nach dem Gottesdienst empfing uns ein strahlender Herbstsonnenschein. Ein perfekter Start für die Herbstsynode der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg.

 

Zu Beginn der Synode gab es eine überraschende Nachricht. So las Frau Blütchen (Präsidentin der 48. Synode) den Anwesenden vor, dass unser Bischof Jan Janssen sein anspruchsvolles und forderndes Bischofsamt abgeben wird. Aufgrund der sich daraus ergebenden wichtigen Fragen wird die Synode zu Beginn des nächsten Jahres am 27. Januar 2018 eine außerordentliche Tagung der Synode einberufen.

Im persönlichen Bericht von Herrn Janssen wird deutlich, mit welcher Hingabe er sein verantwortungsvolles Amt ausgeführt hat.

Der gesamte Oldenburger Theologie- und Religionspädagogikstudierenden Konvent dankt an dieser Stelle Pfarrer Janssen für seinen Einsatz im Bischofsamt und wünscht ihm und seiner Familie alles Gute und Gottes Segen.

 

Im weiteren Verlauf ging es zurück zur Tagesordnung. Der Schwerpunkt der Herbstsynode war das Haushaltsgesetz für das Jahr 2018. Desweiteren wurden Änderungen in Kirchengesetzen verabschiedet. Unter anderem das Kirchengesetz zur Regelung der Besoldungs-, Versorgungs- und dienstrechtlicher Vorschriften von 2017 als auch das Kirchengesetz über die kirchliche Bestätigung von Religionslehrkräften oder das Kirchengesetz zur Änderung des Kirchengesetzes der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen über die Rechtsstellung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Wer gerne mehr über die Herbstsynode 2017 lesen möchte:

http://www.kirche-oldenburg.de/kirche-gemeinden/synode/848-synode.html

 

Verfasst von Patrizia Mandel

Es fiel kein Feuer herab und der Boden tat sich nicht auf – ökumenische Tagung des SETh

Vom 19.-22. Mai 2016 war die 2. Vollversammlung des SETh. Nach 2 Jahren Planung kam es Dank des großen Einsatzes von Lucas Dinter und seinen Helferinnen und Helfern zu der ersten gemeinsamen Tagung von evangelischen, katholischen und orthodoxen Studierenden in München. Unsere Delegierten Julia Uelsmann & Lisa Kunze waren natürlich wieder für uns vor Ort. Hier kommt der Bericht:

Freitag:

Bis ca. 16 Uhr waren dann fast alle Teilnehmenden eingetroffen und die Tagung mit ungefähr 80 Teilnehmern u.a. auch aus Österreich konnte beginnen. Nach einem ersten Kennenlernen, ging es in die getrennten Tagungsgruppen des SEThs und der AGT um die zweite Vollversammlung des Jahres zu starten. Aufgrund der Besonderheit der ökumenischen Zusammenarbeit, war die Zeit für die Versammlung an diesem Wochenende auf wenige Stunden begrenzt, sodass es straff ins Programm ging. Nach eineinhalb Stunden Vollversammlung ging  es schon im Galopp auf die Zimmer, um sich für den geplanten Galaabend fertig zu machen. Innerhalb weniger Minuten schwangen sich alle in schicke Kleider und waren gespannt auf den Abend.

Julia&Lisa
Julia Uelasmann & Lisa Kunze beim Gala-Abend in München

Beginnen sollte dieser mit einem ökumenischen Festgottesdienst mit Landesbischof Manzke der EKD und Weihbischof Löhr von der DBK. Dieser schöne Abendauftakt war als Tauferinnerung gestaltet und hob deutlich die gemeinsame Grundlage der Christen in der Taufe hervor. Nach dieser schönen Einstimmung gab es einen gemeinsamen Abend mit gutem Essen und der Möglichkeit über die konfessionellen Grenzen hinweg ins Gespräch zu kommen und sich näher kennenzulernen.

 

Samstag:

Wir starteten mit einer gemeinsamen ökumenischen Andacht. Ein Anspiel verdeutlichte, Continue reading „Es fiel kein Feuer herab und der Boden tat sich nicht auf – ökumenische Tagung des SETh“

Interview mit Julia Uelsmann

Julia

Julia Uelsmann, 24 Jahre alt, studiert Evangelische Theologie auf Pfarramt in Münser.

 

Im Januar war sie das 1. Mal beim SETh (Studierendenrat Evangelische Theologie) und wurde gleich in die Fachkommission I ( FK I fürs Pfarramt) gewählt. Daher habe ich mir mal Julia geschnappt und ihr ein paar kleine Fragen gestellt.

Julia, du warst nun das 1. Mal beim SETh. Wie war es für dich?

 “ Spannend und aufregend. Viele neue Gesichter und Eindrücke, die ich mit nach Hause genommen habe. Es war total interessant zu sehen auf welche Weise die unterschiedlichsten Menschen mit ganz verschiedenen Meinungen und Prägungen es schaffen gemeinsam Lösungen für Probleme, die die Studierenden betreffen, zu finden und Themengebiete zu erarbeiten. Außerdem war es auch für den privaten Austausch Studenten aus ganz Deutschland kennenzulernen und sich über die verschiedenen Studienbedingungen auszutauschen.“

Warum hast du dich gleich bei deinem 1. SETh für die FK I (Fachkommission I für Pfarramt) aufstellen lassen?

“ Ich habe mich für die AG zur FK I interessiert und dabei festgestellt, dass es eine Arbeit ist, die mich insgesamt interessiert. Ich finde es wichtig, dass studentische Angelegenheiten auch in Gremien wie der FK I berücksichtigt werden. Dies kann meiner Meinung nach nur gelingen, wenn auch Vertreter aus der Studierendenschaft anwesend sind, die die Bedingungen und Probleme direkt kennen und anbringen können. Dass die FK I Position nun gerade bei meinem 1. SETh frei war, war ja eher Zufall. Aber auch wenn es eine Premiere meinerseits war, war es einen Versuch wert sich aufstellen zu lassen, denn meine Einstellung und Motive zur Mitarbeit sind davon ja unabhängig.“

Und wie war es für dich, als du zur Vertreterin für die FK I gewählt wurdest?

 “ Ehrlich gesagt überraschend. Ich hatte es auf den Versuch ankommen lassen und gehofft, dass es klappt, aber durch meine erste Teilnahme am SETh konnte ich meine Chancen gewählt zu werden nicht einschätzen. Ich habe mich aber sehr gefreut, dass es geklappt hat.“

 

Wie war für dich die 1. FK I Sitzung? Warst du doll aufgeregt? Wurdest du gut eingearbeitet und wie ist es so mit einem erfahrenen Vertreter, wie Matthias Kunsch, zu arbeiten?

“ Die erste FK I Sitzung war, ähnlich wie die erste SETh Teilnahme, wieder spannend und interessant. Vor Beginn war ich schon aufgeregt, was sich aber gelegt hat, nachdem ich alle Gesichter einmal gesehen hatte. Von Vorteil war definitiv, dass Matthias sich schon im Vorfeld gut um meine Einarbeitung gekümmert und mich bei allen Fragen super unterstützt hat. Seine Erfahrung ist wirklich Gold wert und hat sehr geholfen. Es macht auch einfach Spaß mit ihm zusammenzuarbeiten. Außerdem hat sich auch das Gremium zum ersten Mal in dieser Konstellation getroffen, sodass es für viele eine FK I Premiere war.“

Abschließend, was wünscht du dir für die Zukunft, für den SETh, für die FK I?

“ Das weiterhin auf guter Basis offen und ehrlich miteinander diskutiert und beraten werden kann, um die Studierenden der evangelischen Theologie bestmöglich auf den verschiedene Ebenen vertreten zu können.“

Frühjahrstagung in Rastede

Kirchenaustritte – Chancen, Perspektiven, Grenzen?

Genau zu diesem Thema trafen sich Studierende des Landeskonventes Oldenburg der Theologie- und Religionspädagogikstudierenden in Rastede.

Wie genau funktionieren Kirchenaustritte und wie Wiedereintritte? Was könnten mögliche Beweggründe sein aus der Kirche auszutreten? Und wie sieht eigentlich die aktuelle Zahl der Kirchenaustritte und Wiedereintritte bei uns in der Kirche aus? In der EKD?

Mit solchen Fragen haben sich die Studierenden unteranderem zusammen mit dem Ausbildungsreferenten Pfarrer Torsten Nowak, aus dem Dezernat I des Oberkirchenrates, sowie einigen Referenten beschäftigt.

Gunther Schendel von der EKD infomierte die Studierenden und gab ihnen einen Überblick über aktuelle Zahlen, aber auch über die letzten Jahre. Interessiert hörten die Studierenden zu und stellten viele Nachfragen und diskutierten.

Auch der Mitarbeiter vom Markt 17 aus Oldenburg brachte die Studierenden zum nachdenken und nachfragen.

Kai Wessels, Pfarrer in Fedderwardergroden in Wilhelmshaven, brachte zum Teil neue Impulse. Er ließ die Studierenden mit Fallbeispielen arbeiten und Continue reading „Frühjahrstagung in Rastede“

SETh Tagung in Marburg

Vom 29.01. bis 31.01. waren unsere beiden Delegierten beim SETh, der zu Gast an der Philipps-Universität Marburg war. Diese VV stand unter dem Thema „familienfreundliche Universität“. Wie immer haben wir uns zu Beginn über Neuerungen und aktuelle Themen ausgetauscht. Dabei kam auch das Thema der Barrierefreiheit auf. Im Hinblick darauf war Herr Nonne, der Kanzler der Universität, zu Gast und hat uns das Marburger Modell vorgestellt. Die Universität hält das Gütesiegel „Familienfreundliche Hochschule Land Hessen“ und tut viel für Familien der Mitarbeiter und Studierenden.

Mit Freude haben wir erfahren, dass das Studienhaus in Marburg nun wohl doch nicht geschlossen werden soll. Auf der letzten VV hatte der SETh hierzu eine Stellungnahme verabschiedet, in der er sich für die Erhaltung aussprach.

In den Arbeitsgemeinschaften haben wir uns mit den verschiedensten Themen beschäftigt. Im Bezug auf die Öffentlichkeitsarbeit wurde ein neues Design des Internetauftritts (www.interseth.de) entworfen und die Übersichtlichkeit verbessert. Außerdem wurden die letzten Schritte zur Continue reading „SETh Tagung in Marburg“

Herbstsynode – Kurzbericht

Herbstsynode 2015 – ein Kurzbericht

Die üblichen 3 Tage waren als Zeitrahmen für die Herbstsynode 2015 angesetzt, doch sie waren nicht nötig. Schnell haben sich die Synodalen in wichtigen Entscheidungen einigen können, auch wenn es manchmal rauer im Ton wurde.

Die zwei wichtigsten Entscheidungen seien hier kurz genannt: Der Haushaltsplan der Ev-luth. Kirche in Oldenburg für das Haushaltsjahr 2016 und das damit verbundene Haushaltsgesetz 2016 wurden beschlossen. Erwartungsgemäß nahm die Diskussion um eben dieses Gesetz die meiste Zeit des ersten Sitzungstages ein.

Ein zweiter – mit viel Sitzungszeit berechneter – Tagungspunkt war die Wahl eines neuen juristischen Mitgliedes des Oberkirchenrates am zweiten Sitzungstag. Zwei Bewerberinnen hatten 30 Minuten Zeit sich den Synodalen vorzustellen und Fragen aus dem Plenum zu beantworten. Dann schritten die Synodalen zur Wahlurne und wählten mit gut 2/3 Mehrheit die Bewerberin Frau Dr. Susanne Teichmanis zur neuen juristischen Oberkirchenrätin bereits im 1. Wahlgang.

Wer wissen möchte, wie Frau Dr. Teichmanis sich vorgestellt hat, kann dies auf Youtube erfahren unter folgendem Link:

Eine weitere gute Nachricht für die Synodalen hatte unser Bischof Jan Janssen in seinem Bericht: Ein Bewerber auf die Leitungsstelle der GKV wird im Dezember nach Oldenburg kommen, um sich vorzustellen.

Verfasst von Timo Dierks

SETh Tagung in Leipzig

SETh Tagung in Leipzig

Anfang November (06.-08.) war es wieder Zeit für eine SETh Vollversammlung. Diesmal war die Theologische Fakultät der Universität in Leipzig der Gastgeber. Lisa Kunze war als Delegierte für den Landeskonvent Oldenburg Teilnehmerin.

Die 36 Delegierten beschäftigten sich auch dieses Mal wieder mit vielen aktuellen und relevanten Themen in AGs. Das Thema der Studierendenmobilität wurde wieder aufgegriffen und es wurde weiter daran gearbeitet. Treten bei euch Probleme mit der Anerkennung von Leistungen beim Studienortswechsel auf, schreibt bitte an die Notfallstelle des SEThs (uniwechsel@interseth.de). Ebenso wurde mit einem Vergleich der unterschiedlichen Examensregelungen begonnen.

Eine AG stellte das Marburger Studienhaus in den Fokus. Dieses ermöglicht den Studierenden vor Ort weiterführende Studienmöglichkeiten, eine Bibliothek sowie Unterstützung bei den Sprachen. Aus finanziellen Gründen möchte die Landeskirche Continue reading „SETh Tagung in Leipzig“

Herbsttagung 2015: Migration & Kirche

Herbsttagung 2015: Migration & Kirche“

Vom 16.-19.9.2015 traf sich der Landeskonvent der Oldenburger Theologie- & Religionspädagogikstudierenden wieder in Ahlhorn. Das Thema dieser Tagung war diesmal eines, welches hätte nicht aktueller sein können: „Migration & Kirche“.

Verschiedenste Referent*Innen aus der Landeskirche führten die Studierenden durch diese Tagung. Das Thema und die Referent*Innen waren sehr beeindruckend, interessant und bemerkenswert. Das Ganze war aber auch sehr intensiv und setzte die Offenheit und die mögliche Diskussionsbereitschaft der Studierenden voraus.

Wir sind sehr dankbar für eine solch intensive, interessante und gute Tagung!

Wer mehr erfahren möchte, darf gerne den ausührlicheren Bericht auf unserer Homepage lesen: Ahlhorntagungen, Herbsttagung 2015 und ist natürlich herzlich zur nächsten Tagung im Frühjahr eingeladen! 😉